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RSI Wissensmittwoch: Aufbereitung einer Immobilie

Geschrieben von Harry Schulz auf 19. April 2022
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Wie macht sich ein Interessent ein erstes Bild von Ihrer Immobilie? Über die Fotos. Klingt banal, oder? Unterschätzen Sie aber nicht den Satz: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“
Das Vorschaubild im Inserat auf dem Immobilienportal entscheidet, ob ein Interessent Ihr Inserat anklickt – oder eben nicht. Machen Sie deshalb nicht auf die Schnelle lieblos mit dem Handy ein paar Schnappschüsse, sondern nehmen Sie eine gute Kamera oder beauftragen Sie sogar einen Fotografen. Ansprechende, professionelle Bilder lassen Ihre Immobilie im passenden Licht erscheinen.

Dabei können schon kleine Ausbesserungen eine große Wirkung erzielen: ein neuer Anstrich, kleine Macken ausbessern, den Holzboden ölen oder auch einfach die klassischen Rummelecken aufräumen.

Übertreiben Sie aber nicht! Wer kleine Räume auf den Bildern wie einen Ballsaal wirken lässt, wird beim Besichtigungstermin schnell von der Realität und dem Ärger der Interessenten
eingeholt. Es gilt: Das Schöne betonen, aber nichts manipulieren. Die Aufnahmen sollen Interessenten einen Gesamteindruck des Objektes vermitteln. Stellen Sie auch die Sauberkeit
und Gepflegtheit der Räume und des Interieurs sicher – gerade auf Fotos sieht man viel. Beim Hauskauf achten Interessenten auf jedes Detail und schon ein schlechtes Foto kann dafür sorgen, dass Ihre Immobilie aus dem Rennen ist.
Zusätzlich sollten Sie noch den Grundriss Ihrer Immobilie im Inserat abbilden. Nehmen Sie dazu aber nicht den Originalplan vom Architekten, der womöglich für einen Laien rätselhafte Zahlen und Daten erhält. Zeichnen Sie einen minimalistischen Grundriss, der mit einigen skizzenhaften Möbeln und ein paar unterschiedlichen Einfärbungen zum Leben erweckt wird.

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