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RSI Wissensmittwoch: Die Leibrente

Geschrieben von Harry Schulz auf 2. März 2022
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Man hört den Begriff immer mal wieder, aber was steckt hinter der sogenannten Leibrente?

Die Idee klingt verlockend: Das Eigenheim ist abbezahlt und gerne würde man es verkaufen, um vom Ertrag die Rente aufzubessern beziehungsweise größere finanzielle Spielräume für Reisen und größere Anschaffungen zu haben.
Andererseits will man bis zum Lebensende, oder zumindest solange es geht, in den eigenen vier Wänden wohnen und seine lieb gewonnene Nachbarschaft und Umgebung nicht verlassen.
Hierfür gibt es eine Lösung, die viele Anhänger findet: die sogenannte Immobilienverrentung. Dabei gibt es verschiedene Modelle. Allen gemein ist, dass das Haus oder die Wohnung verkauft wird und der neue Eigentümer an Sie als bisherigen Eigentümer, anstatt eines einmaligen Kaufpreises, eine regelmäßige monatliche Rente bezahlt. Sie leben weiterhin in Ihrem vertrauten Heim dank eines vertraglich
zugesicherten lebenslangen Wohnrechts oder einer ähnlichen Vereinbarung wie einem Kündigungsausschluss. Die Höhe Ihrer Zusatzrente orientiert sich an verschiedenen Faktoren, unter anderem dem Immobilienwert.
Dennoch wirft eine Immobilienverrentung Fragen auf, so zum Beispiel, was passiert, wenn die Rente unregelmäßig oder nicht mehr gezahlt wird? Solche möglichen Risiken lassen sich zugunsten der Rentenbezieher gut absichern.

Wenn Sie mehr zum Thema Leibrente erfahren möchten, laden Sie sich gerne unseren aktuellen Ratgeber zum Thema hier herunter.

 

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