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RSI Wissensmittwoch: Die Teilvermietung – Vermietung einzelner Räume oder eines Gebäudeteils

Geschrieben von Harry Schulz auf 31. Mai 2022
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In einem großen Haus gibt es fast immer Räume, die irgendwann nicht mehr genutzt werden, jedoch trotzdem geheizt und gereinigt werden müssen. Das kann mühsam, deprimierend und kostenintensiv sein. Wer frühzeitig erkennt, dass das Haus oder die Wohnung auf Dauer zu groß sein wird, kann – je nach Art, Größe und Ausstattung der Immobilie – überlegen, einen Teil davon zu vermieten. Je nach Wohnlage könnte ein Student oder Auszubildender als Mieter mit einziehen, der dann vielleicht sogar Hilfe im Haushalt oder Garten leistet.

Bei manchen Immobilien bietet sich eine bauliche Aufteilung mit anschließender Vermietung, etwa des Dachgeschosses oder einer Immobilienhälfte, an. Sehr praktikabel ist die Lösung, einen kleinen Teil des Gartens abzutrennen. Auf diese Weise können Sie von Ihrer eigenen Terrasse aus Ihr kleines Stück Grün genießen, um den Rest kümmert sich Ihr Mieter.

Eine Teilvermietung kann ein wunderbarer Weg sein, um Ihre Immobilie mit Leben zu füllen und auch zusätzliches Geld in Ihre Haushaltskasse zu spülen. Sie sollten sich vorher ehrlich fragen, welche Art von Mieter zu Ihnen passt. Wichtig ist es außerdem, die neue Verantwortung im Blick zu haben, die als Vermieter auf Sie zukommt.

Ein Umbau kostet nicht wenig Geld und danach sind Sie als Vermieter gefordert, bei Mängeln an der Mieteinheit schnell Abhilfe zu schaffen. Die Sorge um Ihr Haus und dessen Werterhalt wird Ihnen durch eine Vermietung nicht genommen.

Sie sehen, es bringt Vorteile mit sich, Räume innerhalb der eigenen vier Wände zu vermieten, aber sie haben auch weiter eine Verantwortung, der Sie nachkommen müssen.

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