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Wozu braucht man überhaupt einen Makler?

Geschrieben von Harry Schulz auf 24. November 2021
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Immobilien sind rar geworden und die Nachfrage deutlich höher als das derzeitige Angebot.

Selbstverständlich stellen sich Immobilienverkäufer die Frage, ob die Einbindung eines Maklers sinnvoll ist, da dieser für seine Arbeit ja auch bezahlt werden möchte. Wäre es nicht schön, wenn dieses Geld ebenfalls in der eigenen Tasche landet?

Wenn Sie in Erwägung ziehen, eine Immobilie privat zu verkaufen sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Kann ich den Wert der Immobilie einschätzen oder gibt es jemanden im Umfeld, der dabei behilflich sein kann?
  • Kenne ich relevante Vergleichsimmobilien im Umfeld und deren Verkaufspreis?
  • Habe ich die zeitliche Ressource, um mich um die Bewerbung, die Beantwortung der Anfragen sowie um die Besichtigungstermine zu kümmern?
  • Halte ich dem emotionalen Druck, z. B. durch interessierte Familienmitglieder, Nachbarn sowie Bekannten stand oder gerate in ich in einem Gewissenskonflikt?
  • Sind alle Unterlagen über die betreffende Immobilie vorhanden (z. B. aktuelle Grundrisse, gültiger Energieausweis, Katasterkarte etc.)?
  • Sind ansprechende Fotos von der Immobilie vorhanden?
  • Fühlen Sie sich sicher in der Abwicklung des Kaufvertrags und sind Sie verhandlungssicher?

Mit der Frage der Notwendigkeit werden wir häufig konfrontiert und diverse TV- und Radiospots suggerieren ebenfalls, dass man ja nicht zu viel für den Makler oder am besten gar nichts zahlen sollte.

Dabei ist zu erwähnen, dass die ausschließliche Verdienstmöglichkeit des Maklers in der Provision besteht, die ebenfalls reglementiert ist. Das Leistungsspektrum, das der Makler dafür zur Verfügung stellt, ist sehr heterogen und sollte bei der Suche des geeigneten Maklers im Vorfeld besprochen werden.

Mögliche Fragen könnten sein:

  • Wer macht die Fotos der zu verkaufenden Immobilie (professioneller Fotograf vs. eigene Fotoaufnahmen)?
  • Werden virtuelle Besichtigungen angeboten?
  • Über welche Medien erfolgt die Bewerbung der Immobilie?
  • Werden Einzel- oder Gruppenbesichtigungen angeboten?

Scheuen Sie sich nicht, dem Makler auf den Zahn zu fühlen und schauen Sie sich auch den Auftritt des Maklers auf der Homepage und in sozialen Netzwerken an. So bekommen Sie schnell ein erstes Bauchgefühl, das Ihnen bei der Auswahl behilflich sein könnte. Denn es sind nicht alleine die Zahlen entscheidend, sondern der Nasenfaktor muss stimmen. Ihre Immobilie wollen Sie ja nur in die besten Hände geben.

Als Immobilienmakler in Ihrer Region kennen wir den Markt und damit auch die marktfähigen Preise. Wir haben die modernsten Bewertungs- und Vermarktungstools, um Ihre Immobilie zu einem attraktiven Angebot zu machen, das wirklich gesehen wird. Des Weiteren können wir durch unsere jahrelange Erfahrung „schwarze Schafe“ schnell identifizieren und finden dank unserer Prüfungstools und unserer Menschenkenntnis schnell heraus, ob ein Kaufinteressent solvent und wirklich an Ihrer Immobilie interessiert ist.

Dabei verstehen wir uns als Vertreter Ihrer Interessen – dazu gehören eine stets freundliche, zielorientierte und kompetente Kommunikation, absolutes Vertrauen und auch Diskretion, wo Sie sie wünschen.

Wenn Sie sich jedoch für den privaten Immobilienverkauf entscheiden, legen wir Ihnen gerne unseren Ratgeber „Privater Immobilienverkauf“ ans Herz. Dieser steht Ihnen hier zum Download bereit.

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